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 Ein einsamer Park in London

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Emma Hudson

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BeitragThema: Re: Ein einsamer Park in London   Do Jul 22, 2010 2:52 am

Als endlich diese billige..*** weg war, sah Emma ihn an. Sie brauchte einen Moment, bis sie es wirklich begriffen hatte. 5 Jahre lang waren sie zusammen, es lief eigentlich immer super, aber sowas hätte sie ihm niemals zugetraut. Er war so ziemlich der Einzige dem sie vertraute, und nun tat er ihr so verdammt weh?
Sie hörte sich seine Rede an und konnte nicht fassen wie unendlich bescheuert seine Entschuldigung doch klang. Triebgesteuert... Ob er damit gerechnet hatte wusste sie nicht. Aber sie holte aus und gab ihm ne Backpfeife. Das hatte er wirklich verdient, sowasvon. Du bist auch nur ein Mann? Soll das irgendwie ein schlechter Witz sein? Was ist das für ein Flittchen gewesen und wie lange geht das schon mit euch? Emma versuchte nicht zu weinen, sie hasste es doch so vor anderen Leuten zu heulen. Aber diesesmal war es echt schwer. Sie liebte ihn so sehr, und er machte son Scheiß.


Zuletzt von Emma Hudson am Fr Jul 23, 2010 1:26 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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James Evans

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BeitragThema: Re: Ein einsamer Park in London   Do Jul 22, 2010 2:56 am

Er rieb sich die Wange und schaute sie an. "Ich kenne sie erst seit etwa einer halben Stunde... Sie heißt Candice McFee eine ehemalige Slytherin.... Es war zu schnell, als dass ich es hätte steuern können. Es war eine gewisse Spannung da... Schatz....es tut mir leid...mehr kann ich nicht sagen." Dann schaute er sie an. Sie würde ihn verlassen, mit Sicherheit. James war auf alles so ziemlich vorbereitet. Er fühlte sich scheiße. Sein schlechtes Gewissen war kaum auszuhalten, aber das hatte er nun davon. Da musste er jetzt durch, er musste zu seinen Fehlern stehen und das tat er hiermit nun auch. Würde er Candy wiedersehen? Das wusste er nicht, aber er wusste auch nicht, ob er ihr beim nächsten Treffen einfach wiederstehen könnte, vermutlich eher nicht.
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Emma Hudson

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BeitragThema: Re: Ein einsamer Park in London   Do Jul 22, 2010 3:01 am

Wow da hast du ja mal ganz genau zugehört was? Emma war so sauer, so verletzt. Candice McFee, allein der Name schon. Candice tzzz.
Man James, ich versteh nicht wie du mir sowas antun kannst? Ich meine, wir sind mittlerweile 5 Jahre zusammen, ich hab meine Zukunft mit dir geplant und was machst du? Schmeißt das alles einfach so weg, wegen so einer billigen dahergelaufenen Schnalle? Sie wusste nicht was sie machen sollte, schluss machen? 5 Jahre einfach hinter sich lassen?
Liebst du mich noch? fragte sie ihn. SIe wollte es wissen. Denn sie liebte ihn wirklich über alles.
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James Evans

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BeitragThema: Re: Ein einsamer Park in London   Mi Dez 22, 2010 1:01 am

"Natürlich liebe ich dich noch Emma... Es ist...ich kann nicht erklären. Es ist einfach passiert, keine Ahnung wie, oder warum, es ist nunmal so...Ich wollte das nicht wegschmeißen..." Erklärte ich ihr mit den Händen wedelnd. Eine sehr verzwickte Situation in welcher ich da war. Ich weiß nicht, welcher Teufel mich da geritten hatte, aber nun war es nunmal passiert und ich musste damit rechnen, dass Emma mich verlassen würde. Noch nie war unsere Beziehung so sehr strapaziert wie dieses eine Mal und ich sah ihr an, wie es ihr ging, ich sah das gebrochene Herz in ihrem Gesicht, in ihrem Blick was sollte ich nun tun. "Es...es tut mir Leid Emma, wirklich... sie hatte sowas an sich keine Ahnung..." Ich konnte es echt nicht erklären, was sollte ich da auch noch großartig sagen zu? Nichts natürlich.
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Park in London   Mi Dez 22, 2010 1:16 am

Wenn ich jemanden liebe, tue ich ihm sowas nicht an!" sagte Emma kalt zu ihm und würde am liebsten sterben. Ihr war kotzübel...Und dabei war sie nur gekommen um ihm etwas zu sagen was ihr sehr wichtig war. Etwas, was ihre zukunft bestimmen würde... Aber sollte James es nach der Scheiße hier überhaupt noch erfahren? Hatte er noch ein Recht darauf? Emma wusste es nichtl Sie wusste gar nicht mehr was sie machen sollte. Sie liebte diesen Typen über alles, und ein Leben ohne ihn konnte sie sich nicht vorstellen. Aber mit ihm zusammenzusein im Moment eebenso wenig..."Was soll ich jetzt machen?" fragte sie ihn einfach und sah ihn an. Tränen bildeten sich in ihren Augen. Er hatte sie wirklich fertig gemacht...
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Park in London   Mi Dez 22, 2010 1:20 am

"Das musst du mir sagen Emma. Ich meine keine Ahnung...ja, vielleicht war mir das in letzter Zeit einfach zu wenig. Du auf der Schule.... ich seh dich kaum. Ich auf der Arbeit beschäftigt. Was soll das ganze noch Emma. Vielleicht hab ich mich deswegen darauf eingelassen?" Sagte ich ihr und schaute ihr in die Augen, welche Tränen bildeten. Es tat weh sie so zu sehen, aber komischerweise auch nicht mehr. Nicht mehr und nicht weniger und das beunruhigte mich zutiefst. Wo war die Liebe hin. Sie konnte doch nicht einfach so verschwunden sein? Sie konnte doch nicht einfach so weg sein, nach 5 Jahren... Das war alles eine komische Situation, schlimm aber komisch. In so einer Situation waren wir noch nie gewesen. Wie sollte also jeder von uns damit umgehen? Ich wusste es nicht....Ich wusste es wirklich nicht.
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Park in London   Mi Dez 22, 2010 1:47 am

"Meinst du mir war das nicht zu wenig? Meinst du ich hab dich nicht bvermisst? Mir macht das spaß dich so selten zu sehen?" fragte Emma und es tat allein schon weh darüber zu sprechen. "Ich mein, ich liebe dich..." Emma dachte nach, was sollte sie nun machen? Sie könnte nicht ohne ihn leben, und sie könnte es schon gar nicht ertragen ihn an so einer billigen Blondine zu verlieren. Sie musste es ihm nun sagen. "Ich bin schwanger James." sagte sie nun einfach gerade heraus und schaute ihn an. Wie würde er sich entscheiden, würde er sich freuen, sich aufregen, sie dafür hassen? Emma wusste es nicht...
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Park in London   Mi Dez 22, 2010 1:51 am

"Emma...was?" Fragte ich mitten im Satz als sie mir erzählte, dass sie Schwanger sei. Meine Gedanken kreisten wie wild in meinem Kopf rum, so dass er zu zerbrechen drohte. Erst das eine nun noch das. NBatürlich freute ich mich darüber, aber wir mussten erstmal diese Krise umkriegen, bevor ich mich richtig freuen konnte. Ich lächelte sie an, wenn auch vorsichtig und sprach dann weiter. "Emma, ich ... ja ich liebe dich auch noch...vielleicht sollten wir probieren das alles auf die Reihe zu bekommen oder?" Fragte ich vorsichtig und ging langsam auf sie zu. Dabei betrachtete ich mir ihren Bauch. "Ich freue mich sehr...wirklich." Sagte ich leise und lächelte noch. Ein sehr paradoxer Anblick in so einer Situation jemanden lächeln zu sehen, aber das war, wie ich bereits erwähnte eben eine besondere, eine andere Situation
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Emma Hudson

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BeitragThema: Re: Ein einsamer Park in London   Mi Dez 22, 2010 1:59 am

Er freute sich? War das auch sein Ernst oder tat er das nur aus Verantwortungsgefühl? Der tolle Auror der niemals irgendwas schlechtes in seinem Leben zeigen darf, niemals auffallen in der Öffentlichkeit, jedenfalls nicht negativ. Seine Freundin schwanger, niemals dürfte er sie sitzen lassen, was würden die Leute sagen. "Hör zu, wenn du nur aus Mitleid bei mir bleibst, dann lass es lieber ganz sein, okay?" sagte Emma nun und es war so schwer das auszusprechen. Allerdings sagte er dass er sie noch lieben würde, und sie wollte es so gerne glauben. Emma setzte sich hin, es war eine Band in der Nähe. "Ich weiß nicht wie wir soweit kommen konnten, aber ich will dich nicht verlieren..." Das war die Wahrheit...und Emma wollte sie auch sagen. James wusste wie sehr sie ihn liebte, jeden Tag ein bisschen mehr. Für Emma war eigentlich klar dass sie und James für immer uzsammenbleiben würden. Hoffentlich war es bei ihm auch so...
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Park in London   Mi Dez 22, 2010 2:03 am

"Ja... diese Candice... sie ist nicht ganz sauber... ich denke ich werde das mal kontrollierne müssen. Aber es ist nicht zu spät Emma! Wir können umkehren, es tut mir leid aus vollstem Herzen, wir können Vertrauen aufbauen, langsam aber es geht! Und ich bin keinesfalls nur aus Mitleid wieder hier...nein." Ich ging noch etwas mehr auf sie zu und nahm einfach ihre Hand. Selbst wenn sie nicht wollte, das musste sie nun über sich ergehen lassen, als kleiner Annäherungsversuch in Zeiten der Schwäche. Als Zeichen dafür, dass es wieder bergauf gehen musste, es bergauf gehen sollte. Dabei schaute ich ihr tief in die Augen und hätte mich am liebsten selbst verletzt, weil ich ihr sowas antun konnte. Ich fragte mich noch immer nach dem Wieso, doch kam ich zu keinem endgültigem Ergebnis...
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Park in London   Mi Dez 22, 2010 2:09 am

Okay, es tat ihm leid, er hatte die Wahl sie zu verlassen und hatte es nicht getan. Emma sah ihn an. Er blickte sie noch immer so an wie damals. Sie mussten es einfach schaffen, sie liebten sich, nun erwarteten sie ein Kind. Emma hatte schon immer ein großes Herz, und man könnte sie dumm nennen, oder einfach viel zu gutmütig, aber sie hatte ihm in ihrem innerem schon verziehen, natürlich würde sie ihm das nicht zeigen, aber sie liebte ihren James und ohne ihn ging es einfach nicht. "Ich hab Angst vor der Zukunft, und ich weiß nicht wies weitergehen soll, allein schon mit der Schule..." Emma sah sich um, hier waren sie alleine, hier könnten sie angegriffen werden, es waren schließlich Zeiten des Krieges. Aber was würde es nun noch machen? Waren sie nicht schon ganz am Ende? Sie mussten sich alles wieder aufbauen. "Ich will nicht mehr zurück zur Schule." sagte Emma auf einmal. Seit dem er weg war aus HOgwarts, hatte es sich zwischen ihnen geändert, sie waren sich nicht mehr so nahe. Das wollte sie nun so nciht mehr. Sie sah ihn an, und hoffte er würde ihr zustimmen..
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Park in London   Mi Dez 22, 2010 2:17 am

"Emma, du bist ... schon in der 7. Klasse, du hast nur noch ein halbes jahr... Jetzt schaffen wir dieses halbe Jahr auch noch, ich bestehe drauf, oder ich übrlege mir das alles nochmal anders. Ernsthaft, ich will, dass meine Freundin ihren Schulabschluss schafft." Sagte ich streng, egal was vorgefallen war nahm ich mir das heraus und schaute sie an. Wer hatte ihr denn die Flausen in den Kopf gesetzt fragte ich mich. Wie sollte das denn im Ministerium aussehen. Da könnte sie ja gleich unter der Brücke schlafen. Nene sowas kam mir nicht unter, sie sollte das das zu Ende machen. Weiterhin blickte ich sie an. "Wie kommst du denn auf sowas? Soll ich keine Achtung mehr vor dir haben später? Soll ich das unterstützen? Nein Emma du machst die Schule weiter." Schloss ich.
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Park in London   Mi Dez 22, 2010 2:27 am

Jetzt schaffen wir dieses halbe Jahr auch noch...äffte Emma ihn in Gedanken nach. Wie konnte er es nur wagen auch noch Forderungen zu stellen, nachdem ER fremdgegangen war. Aber naja, er hatte auch seinen Abschluss gemacht, und Emma sollte ihn auch machen, allein fürs Kind. Würde sie nun das halbe Jahr noch machen würde er wieder ander Weiber vögeln und Emma hasste diesen Gedanken. "Schön, mach ich die Schule eben weiter, aber dann komm ich Abends nach Hause, ich will zu dir kommen, ich bleib einfach Nachts bei dir." sagte Emma und schaute James an.Das war ein Vorschlag und sie hoffte dass er wenigstens ihr nun ein wenig entgegenkommen würde..
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Park in London   Mi Dez 22, 2010 2:33 am

"Nagut...einverstanden, das wäre mir sogar ganz lieb und ich meine für einen Neuanfang.. ja klar, wieso nicht ich finds toll, wir wohnen dann quasi zusammen ich meine das wollten wir immer oder? Ja okay, einverstanden!" Wiederholte ich nochmal und strahlte dabei tatsächlich und schaute ihr direkt in die Augen. Sie hatte, wie ich immer betone, wunderschöne Augen, in denen man sich verlieren könnte, wenn man nur lange genug reinschaute, so wie ich mich jedesmal darin verlor. Emma stand da und ich wusste ich hatte insgeheim eine Grenze mit meinen Worten überschritten. Jetzt galt es, dass auch noch wett zu machen. "Emma, es tut mir leid, für die Wortwahl dazu hatte ich kein Recht,d as war nicht klug. Tut mir leid..." Sagte ich nur und hoffte auf eine positive Antwort ihrerseits. Würde sie denn überhaupt eine geben?
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Park in London   Mi Dez 22, 2010 2:40 am

Es tat ihm alles leid. Das war schon okay, Emma glaubte ihm das sogar. Also würde sie demnächst bei ihm wohnen, musste nru noch Dumbledore sein Okay geben...Das würde alles schon irgendwie klappen. Hoffte Emma jedenfalls, außerdem hatte sie ihn dann Abends bei sich, und er konnte keine Scheiße bauen. klar liebte sie James, aber das Vertrauen müsste erstmal wieder aufgebaut werden, und das dauerte nunmal seine Zeit. Und das musste und würde er sicher acuh verstehen. "Ist schon okay." sagte Emma und schaute ihm ebenfalls in die Augen. "Ich lieb dich.." flüsterte sie noch und war so froh ihn zu haben, und ihn auch weiterhin zu haben...
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Park in London   Mi Dez 22, 2010 3:09 am

"Ich liebe dich auch Emma und von nun an gehört die Zukunft uns....uns allein, verstehst du? Es wird nichts geben, was das beeinträchtigt. Filius ist geschnappt und in einer Art künstlichem Schlaf gesetzt worden, ichw erde sowas wie heute nie wieder tun und wir bekommen ein Kind. Was kann nun noch schief gehen? Wir sind die Zukunft!" Sagte ich ihr und küsste sie nun leidenschaftlich. Ich musste es einfach tun, allein wegen meinem Gewissen, allein als Beweis dafür wie sehr ich sie liebte. Und es war ein schöner Moment, in welchem ich die alte Liebe aufflammen spührte und mich noch mehr nach dem Wieso fragte, noch mehr danach fragte wieso ich das getan habe. Aber dann....dann war es mir egal. Wieso? Weil es ab da nur noch uns beide gab und niemandem sonst...
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Park in London   Sa März 05, 2011 7:27 pm

Neues Play

Emma hatte noch immer nicht den Tod von James überwunden. Es waren nun schon drei Monate, in denen das Mädchen durch die Hölle gegangen war. Jeder Tag ohne ihn, war eine Qual, er fehlte an allen Ecken und Kanten. Alles in Hogwarts erinnerte sie an ihn, der Ring den er ihr geschenkt hatte, war noch immer an ihrem Finger. Sie würde ihn niemals abnehmen. Alle Freunde standen hinter Emma, jeder versuchte Emma irgendwie zu helfen, aber eines verstanden sie nicht. Keiner konnte ihr helfen, denn James war tot, und er würde es für immer bleiben. SO viele Wege hatte Emma gesucht, um ihn einfach wieder zu holen, ihn von den TOten auferstehen zu lassen, aber es brachte doch alles nichts. Emma verzweifelte an dieser Tatsache jeden Tag aufs neue. Sie sprach noch mit kaum jemandem, hatte nicht wirklich mehr hunger, alles war schlimjmer geworden. Heute Abend war sie mal wieder abgehauen aus der Schule. Wieso? Ganz einfach, sie konnte es nicht mehr ertragen diese Orte zu sehen, an denen sie tolle Zeiten mit ihm verbracht hatte. Ihre Mutter wollte Emma schon zum Psychologen schicken. Aber das brauchte sie nicht. Alles was sie brachte war Ruhe. Nun lief sie durch einen einsamen Park in London, keine Menschenseele war hier. Schienen sicherlich alle schon zu schlafen, es war ja auch schon nach Mitternacht. Kein Grund für Emma ins Bett zu gehen. Schalfen war fürchterlich. JEdesmal begegnete James ihr im Traum. Dann war er wieder da, alles war wieder gut, bis Emma eben wieder aufwachte. Sie lief gerade an einem alten Teich vorbei, und hörte Zweige im Wind knartschen. Es war eine gruselige NAcht, aber Emma war eine Hexe, gehörten die nichtz auch zu den gruseligen Sachen?
Sie sah sich einmal um, entdeckte aber nichts. Als sie gerade wieder weitergehen wollte, sprang auf einmal ein Typ vor ihr auf den Boden. Woher der jetzt wieder kam, wusste Emma nicht. Sah so aus, als war er irgendwie im Baum oder so. "Emma Hudson, freut mich, Sie kennen zu lernen." sagte er, und klang dabei so wie er aussah. Edel. Er hatte schulterlange, blonde Haare, blasse Haut, blutrote Lippen. Attraktiv, aber auch sehr furchteinflößend. "Wer sind Sie?" fragte Emma ihn und sah ihn böse an. Der Typ legte den Kopf leicht schief. "Ich glaube, das spielt heute NAcht keine Rolle." sagte er leise, und kam ein paar Schritte auf Emma zu. Er strich ihr sanft durchs Gesicht, bevor er ihr Kinn mit seiner Hand festhielt. "Hey!" sagte Emma und schlug seine Hand weg. Sie wollte gehen, doch schneller als sie gucken konnte, stand er wieder vor ihr, und versperrte ijr den Weg. "Was soll das Theater?" fragte sie ihn. "Das siehst du gleich.." sagte er, und dutzte sie auf einmal. Er nahm sich eine Sträne ihres Haares, roch daran und schloss dabei die Augen. Was für ein Perversling war das denn bitte? Emma hatte so eine Angst, dass sie sich nicht mal mehr bewegen konnte. "Köstllich.." hauchte er, und griff Emma an beide Schultern. Er schubste sie auf den kalten Boden, und in Sekundenschnelle, befand er sich über der Schülerin. Emmas Herz drohte zu zerspringen..Er drückte ihre Arme nach hinten, und ganz langsam dämmerte es Emma, was hier vor sich ging. Er war ein Vampir. Seine Augen waren auf einmal pechschwarz, seine Zähne so spitz. Wieder roch er an ihrem Hals, küsste sie sogar einmal kurz, als wollte er vortesten. Emma sah ihn mit vor Angst geweiteten Augen an. "Genieß es.." flüsterte er noch, und dann kam er ihrem Hals wieder ganz nahe, öffnete den Mund, und drückte seine Zähne in Emmas Hals, bis ihre Haut riss, und er vollen Genusses ihr Blut trank. Emma merkte noch, wie das warme Nass iren Hals hinablief, und wie sehr er es genoss...
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BeitragThema: Re: Ein einsamer Park in London   Sa März 05, 2011 7:39 pm

Wie es alles passierte konnte James nicht wirklich mehr fassen. Auf einmal lebte er wieder. Doch es war komisch. Es fühlte sich nicht richtig an, es fühlte sich, als wurde er aus etwas herausgerissen, aus dem Himmel. Ja er war im Himmel, zumindest glaubte er das, denn die Erinnerungen daran verblassten und er würde mit keinem Menschen drüber sprechen können, der es nicht auch schonmal erlebt hatte. Das mysteriöse an der ganzen Geschichte war einfach, dass es Filius war, der ihn hatte zurückgeholt. Filius, der ihn beinahe getötet hatte. Doch letztendlich war es ein Todesser, der ihn umbrachte und das war die ganze Ironie an der Geschichte. Seit jeher war er sich sicher, dass er wenn, dann durch Filius' Hand sterben würde. Dies ist nicht eingetroffen und im Gegenteil, Filius holte ihn zurück, hielt große Reden und verschwand. Schon bald, würde James wieder von Filius hören, dessen war er sich sicher. Also lief James durch den Park, durch den er auch mit Emma des Öfteren gelaufen war. Es war ein schöner Park, voller Wiesen, Teichen und schönen Bäumen. Bis er irgendwann etwas hörte. Waren es schreie? Mit seinem neuen Zauberstab in der Hand rannte er los und blieb geshcockt stehen. Ein Vampir. Ein Vampir der ein Mädchen biss. "Weg von Ihr! Paxili!" Sagte er und ein Pflock kam aus dem Zauberstab geschossen und durchbohrte den Vampir, welcher Schnaubend wegrannte. Dann erst fiel James auf, dass es Emma war und er war noch geschockter. Einen Moment blickten seine Augen in ihre, ehe sie ohnmächtig wurde. James zögerte nicht und packte sie über seine Schulter. Er würde sie nach Hause tragen...
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